Mariahilfkirche Luzern

Mariahilfkirche, Luzern (CH)

Maria Mutter Europas Luzern

Der Wunsch nach einem Schweizer Mitglied vollendet den 12er-Kranz der Mitgliedskapellen im Gebetsverbund Maria Mutter Europas. Die Mariahilfkirche in Luzern steht symptomatisch für den Glaubensverfall in Europa, aber auch für die Bewahrung des Christentums. Mit der Aufnahme der Mariahilfkirche vollendete sich die 12er-Zahl in der traditionellen Krone der Himmelskönigin der Offenbarung, wie sie auch aus der Europafahne bekannt ist.

Eine Luzerner Heilige

Die Mariahilfkirche sollte bereits profaniert werden, doch einem Förderverein gelingt es, das Denkmal von nationalem Rang zu retten. Entstanden ist die Kirche während der Gegenreformation und war ursprünglich die Kirche eines Ursulinenklosters. Bedeutend in der Geschichte des Marienheiligtums ist Schwester Euphemia Dorer, die die Wundmale Christi trägt und Neugründungen vornimmt.

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